Die Tradition

Auch heutzutage werden in der Šilheřovitzer Fasanerie die Traditionen von gemeinsamen Jagden eingehalten. Die Fasanenjagd wird so organisiert, dass die Schützen vor der Eröffnung der Jagd erst ihre Losnummern ziehen. Diese Nummern sind die Standorte für die Schützen, die dann im Verlauf der einzelnen Triebe gewechselt werden. So kommt es zur Auswechslung aller Jäger auf verschiedenen Schießpositionen. Am Beginn der Jagd wird jedem Schützen ein Lademann (Gewehrspanner) zugewiesen, der mit dem Gewehr vom Gast manipuliert, zählt und registriert das erreichte Ergebnis des Schützen nach jedem Trieb. Außerdem fungiert noch ein Helfer, der sg. Munitionsträger. Die Tätigkeit von den genannten Helfern soll dem Jäger ermöglichen, sich maximal auf den Jagdverlauf zu konzentrieren.

Die ganztägige Jagd besteht meistens aus 6-7 Trieben. Die genügende Anzahl von Trieben in der Fasanerie Šilheřovice garantiert, dass bei einem mehrtägigen Aufenthalt der Jagdgruppe keiner von den Trieben wiederholt wird.

Die Mindestanzahl von den Jägern wird keineswegs beschränkt. Limitierend ist die Tageswildstrecke, die mindestens 300 Stück Fasanenwild betragen soll. Auf Wunsch der Jagdgruppe können die Jagden mit Tageswildstrecke von 3000 Stück Fasanenwild und mehr veranstaltet werden. Als eine optimale Gruppe für hiesige Jagden scheint die Gruppe mit 5-10 Jägern zu sein. Die durchschnittliche Tageswildstrecke in der Fasanerie Šilheřovice beläuft sich auf 1000-1500 Stück Fasanenwild pro 1 Jagdtag.

In der Pause zwischen Jagdtrieben wird eine Erfrischung auf bedeckten Tischen gereicht.

Der Höhepunkt  vor dem Abschluss der Jagd ist die Strecke von erjagten Fasanen, die in traditionellen Ornamenten zur Ehre und Präsentation des Jagdergebnisses zusammengestellt wird. Als eine feierliche Umrahmung folgt das Jagdhornblasen.

Kontakt

Šilheřovická bažantnice a.s.
Na Valše 237/21, Přívoz,
702 00 Ostrava
IČ: 294 51 698

email: czerova@pheasantry.cz
tel: +420 596 172 262